Frequently asked Questions
(FAQ)

In Zeiten rasant voranschreitender Digitalisierung und Entwicklung bahnbrechender Technologien, wird die Zukunft der Reinigungsbranche in absehbarer Zeit nicht mehr von traditionellen Reinigungsfirmen bestimmt.

Die Zukunft der Reinigungsbranche ist ein Deep-Tech Startup, das interdisziplinäre Experten aus strategisch relevanten Fach- und Wissenschaftsbereichen vereint, “out of the box” denkt und sich durch ständige Weiterentwicklung und Transformation disruptiert.
Der Weg ist die Entwicklung hocheffizienter Lösungen, die Anwender unterstützen und Kunden begeistern.
Kurzum: AR-Check
Das Unternehmen AR-Check bzw. die AR-Check GmbH & Co. KG ist ein Deep-Tech Startup mit dem Schwerpunkt Softwareentwicklung, das sich auf die Entwicklung hocheffizienter Systeme zur Digitalisierung und Automatisierung von Reinigungsaufträgen und damit verbundenen Aufgaben und Prozessen spezialisiert hat.
Bei Deep-Tech Startups steht die Technologie an sich im Mittelpunkt. Ihre Produkte werden zumeist für den B2B-Sektor entwickelt, richten sich also nicht an die klassischen Endverbraucher:innen, sondern an gewerbliche Kund:innen. Darüber hinaus ist der Innovationsgrad der Entwicklungen besonders hoch. Deep Tech wird häufig auch als Denkschule verstanden, in der die Digitalisierung aller Lebensbereiche behandelt wird.

Ein Schwerpunkt ist dabei das Internet of Things (IoT), in dem die unterschiedlichsten Geräte miteinander vernetzt sind, was sowohl auf Software- als auch Hardwareseite technologische Innovationen erfordert. Ebenfalls häufig fällt die Formulierung Deep Tech in Verbindung mit künstlicher Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und Web3.

Angesichts der vielseitigen Verwendung von Deep Tech und der allgemein rasanten technologischen Entwicklung ist davon auszugehen, dass Vieles, was heute noch als besonders komplex, eben „deep“ erscheint, schon bald als alltäglich betrachtet wird.
Unsere gleichnamiger Reinigungsassistent AR-Check ist Teil einer Super-App und Internetplattform, die unter Anwendung der Augmented Reality und der Local Based Service Technologie, in Kombination mit Machine Learning, Reinigungsaufträge und Reinigungskräfte selbstständig organisiert und steuert und eine fachgerechte Reinigungsausführung forciert.

Als Hardware kommen herstellerunabhängige Wearables zum Einsatz, vor allen AR-Brillen, sowie mit Sensoren bestückte Handschuhe und Reinigungsgeräte.

Zudem ermöglichen unsere weltweit patentierten Technologien neue Wertschöpfungen, die bisher undenkbar waren.
Die Branche der Reinigungsdienstleistung ist einerseits charakterisiert durch eine personalintensive Leistungserbringung, die von Mitarbeitende – oft aus unterschiedlichen Kulturkreisen und mit unterschiedlicher Bildungs- und Sprachkenntnissen – durchgeführt wird.Daraus resultieren vielfach Verständigungsschwierigkeiten, die sich qualitätsmindernd auf die Leistungserbringung auswirkt. Fluktuation der Arbeitskräfte, Komplexität der Reinigungsleistung sowie wechselnde Einsatzumgebungen erschweren zusätzlich die Reinigung.Insbesondere in Krankenhäusern muss eine qualitativ hochwertige und sachgerechte Reinigung gewährleistet werden, da hier Mängel zu lebendsbedrohlichen Risiken für Patienten führen können.

Andererseits versuchen Reinigungsunternehmen sich durch Kostenführerschaft dem Verdrängungswettbewerb zu stellen und durch die Senkung von Personalkosten zu bestehen. Mittel dafür sind Flächenleistungsverdichtung (die gereinigte Fläche je Zeiteinheit wird erhöht), sog. Objektlöhne (Entgeltvereinbarung für gereinigtes Objekt, das in angenommener Sollzeit kaum gereinigt werden kann) und Sichtreinigung (nur sichtbare Verschmutzungen werden gereinigt). Somit wird die Reinigungsleistung vermehrt unter Zeitdruck erbracht, was bei den Reinigungskräften zu starker Arbeitsbelastung führt.Folgen daraus sind Fachkräftemangel, Qualitätsschwankungen, fehlende Nachweisbarkeit der Qualität der Reinigung der wiederum zu einem hohen Organisations- und Verwaltungsaufwand führt, der zusätzliche Kapazitäten erfordert und zusätzliche Kosten nach sich zieht – zu Lasten der Reinigungskräfte und der Endkunden.

Aktuelle Geschäftsmodelle und eingesetzte IT-Lösungen vernachlässigen die unterschiedlich ausgeprägten Fähigkeiten und Fertigkeiten der Reinigungskräfte hinsichtlich ihrer  physischen wie auch mentalen Eigenschaften, die jedoch elementar sind, damit die Reinigungsleistung qualitativ hochwertig und nachweisbar sowie menschenwürdig erbracht werden kann.

AR-Check löst dieses globale und kostspielige Problem durch eine disruptive Neugestaltung und Automatisierung der Prozesse.
Empfänger von Reinigungsdiensten wollen es einfach nur sauber haben, ohne sich mit der Reinigung auseinandersetzen zu müssen. Die Leistung soll außerdem transparent, nachvollziehbar und kosteneffizient sein.

Nachdem sich der Kunde auf der AR-Check-Plattform registriert und einige Objektdaten sowie qualitäts- und reinigungsrelevante Informationen hinterlegt hat, ermittelt AR-Check den Reinigungsbedarf, das optimale Leistungspaket, den Aufwand und den Preis.

KI und intelligente Algorithmen sorgen für eine kundenfreundliche Vorbereitung und unterstützen die Reinigungskraft bei der fachgerechten Durchführung. Nach Auftragsbestätigung erscheinen beim Kunden, je nach Bedarf, ein oder mehrere mit AR-Check ausgestattete Reinigungskräfte und führen die Reinigung aus. AR-Check lernt jedes mal bei der Reinigungsausführung mit und optimiert die Prozesse fortlaufend.

Der Kunde kann über seine AR-Brille, seinem Smartphone, Tablet oder PC den Fortschritt verfolgen, Leistungen ändern, reduzieren oder hinzubuchen und sie bewerten – in Echtzeit. AR-Check ist ein Lizenzmodell, für das der Kunde monatlich zahlt.
Unser Ziel ist es, jedem Kunden ein passendes Rundum-Sorglos-Paket für die Erledigung seines Reinigungsbedarfs zu ermöglichen – und zwar rechts- und datenschutzkonform, einfach buchbar, transparent, nachvollziehbar und zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis!

Unser Ziel ist es, jedem Kunden ein passendes Rundum-Sorglos-Paket für die Erledigung seines Reinigungsbedarfs zu ermöglichen – und zwar rechts- und datenschutzkonform, einfach buchbar, transparent, nachvollziehbar und zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis!
In der Reinigungsdienstleistung wachsen die Umsätze seit Jahren und sind seit Ausbruch der Corona Pandemie alleine in Deutschland auf fast 20 Milliarden gestiegen. Zusätzlich erwirtschaften rund 320.000 Beschäftigte in der Eigenreinigung einen Gegenwert von rund 9,2 Milliarden Euro.

Unser Zielmarkt erwirtschaftet europaweit einen Jahresumsatz von rund 60 Milliarden Euro und weltweit rund 400 Milliarden Euro – alleine in der gewerblichen Gebäudereinigung. Reinigungsleistungen sind allgegenwärtig und der Reinigungsmarkt entsprechend groß.
Wir entwickeln AR-Check für gewerbliche Endkunden, unabhängig davon, ob sie ihre Reinigung von externen Dienstleistern, eigenem Reinigungspersonal oder von Reinigungskräften, die ihre Dienste über unsere Plattform vermitteln, durchführen lassen.

Unsere Kunden sind bspw. Betreiber von Krankenhäusern, Hotelketten, Kindergärten, Altenheime, Bürohäuser, Flughäfen, gewerbliche und öffentliche Gebäude etc.

Langfristig wird AR-Check Reinigungsaufträge automatisch organisieren und abwickeln, ohne auf Intermediäre zurückgreifen zu müssen.
Nein! AR-Check wird die Kosten sogar senken.

Im ausgeprägten Wettbewerb versuchen Unternehmen üblicherweise über den niedrigsten Preis erfolgreich zu sein. In einer Branche, in der 72 bis 87 Prozent (in Deutschland) der Dienstleistungskosten Personalkosten sind, hat das eine niedrige Entlohnung zur Folge.
Die traditionelle Reinigungsdienstleistung ist an ihre Grenzen des Möglichen längst angelangt, zu Lasten der Reinigungskräfte und der Qualität

.Mit AR-Check werden zeit- und arbeitsintensive organisatorische Prozesse digitalisiert und automatisiert, was die Kosten senkt und den Reinigungskräften eine bessere Bezahlung ermöglicht.
Hinzu kommt, dass die Hardware mit fortlaufender Entwicklung besser und mit zunehmender Marktsättigung billiger wird.
Mit der  traditionellen Arbeitsweise sind viele Reinigungskräfte unzufrieden!

Getrieben vom Wettbewerb stehen Reinigungskräfte oft unter Zeitdruck und Stress. Selbst wenn sie ihr Bestes geben, sind sie oft mit kritischem Feedback konfrontiert. Der im Reinigungshandwerk geltende Mindestlohn wird oft durch die Flächenleistung umgangen, was die Belastung weiter erhöht.

AR-Check reduziert die durch traditionelle Arbeitsweisen verursachten Probleme, forciert faire Arbeitsbedingungen und hebt die Reinigung durch Digitalisierung und Effizienzsteigerung auf ein professionelles Niveau. Reinigungskräfte sind wesentlicher Bestandteil der Reinigungsausführung, daher fließen ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten in die Entwicklung ein.
Reinigungs-Softwareprogramme laufen über Smartphones und Tablets.
Um diese Geräte zu bedienen, müssen Reinigungskräfte die Reinigung unterbrechen und werden dadurch abgelenkt, mal abgesehen von deren Komplexität und eingeschränkten Nutzen.

Die AR-Brille und vor allem unser patentiertes Verfahren ermöglichen erstmals ein freihändiges Arbeiten, bei dem die erforderlichen Informationen im Sichtfeld eingeblendet werden, und ermöglichen so erstmals ablenkungsfreies reinigen.  
Durch die immersive Darstellung der aufeinanderfolgenden Arbeitsschritte ermöglicht AR-Check ein intuitives Arbeiten.
Das Gegenteil ist der Fall!

Aufgrund der Komplexität bei Reinigungsabläufen bleibt die Reinigungskraft noch lange Zeit unverzichtbar. Deshalb unterstützt AR-Check die Reinigungskraft,  vereinfacht die Durchführung der Reinigung und ermöglicht Menschen mit geringem Fachwissen und begrenzten IT-Kenntnissen fachgerecht zu reinigen.

Auf diese Weise sichert AR-Check nicht nur  bestehende Arbeitsplätze, sondern schafft Zusätzliche und löst ganz nebenbei eines der großen Probleme der Branche, den Fachkräftemangel und in inzwischen auch schon Personalmangel.
Durch die Vereinfachung der Arbeitsabläufe fördert AR-Check zudem die Inklusion und Integration.
Es gibt nichts Vergleichbares wie AR-Check.
Oft hören wir von interessierten Investoren, dass sie eine zweite Meinung von fachkundigen Reinigungsunternehmen einholen wollen, um herauszufinden, ob AR-Check Erfolgschancen hat und sich eine Investition lohnt.
Ein prominentes Beispiel aus der Automobilindustrie illustriert treffend, warum Reinigungsfirmen und Branchenexperten das Potenzial von AR-Check sicherlich falsch einschätzen.

Als Elon Musk, heute einer der reichsten Menschen der Welt, im Jahr 2003 sein Startup Tesla Motors Inc. gründete, warb er bei Investoren um Geld. Aufgrund mangelnder Expertise erkundigten sich die meisten Investoren damals bei den Automobilherstellern nach Teslas Erfolgschancen.
Alle namhaften Automobilhersteller standen Elon Musks Plänen, den Automarkt mit Elektroautos zu revolutionieren, ablehnend gegenüber und machten sich teilweise darüber lustig – allesamt Experten!

Eine folgenschwere Fehleinschätzung unzähliger Experten führte dazu, dass die meisten Investoren in die frühen Anfänge von Tesla nicht investieren.
Einige Autohersteller benötigten über 100 Jahre um Marktführer zu werden, und Tesla ist bereits nach wenigen Jahren wertvoller als VW, Daimler, BMW, GM, Ford, Renault, Peugeot, Fiat, Hyundai, Honda und Nissan zusammen.

Tesla ist so erfolgreich, weil Tesla kein Automobilhersteller ist, sondern ein Softwareunternehmen, das Autos herstellt, so wie AR-Check keine Reinigungsunternehmen ist, sondern ein Softwareunternehmen, das die Reinigungsbranche digitalisiert!

Ein weiterer Grund, warum Außenstehende AR-Check nicht realistisch einschätzen können, ist ein Mangel an Informationen. Um unseren Innovationsvorsprung zu sichern, unterliegen erfolgsrelevante Prozesse und Verfahren, die nicht patentrechtlich geschützt werden können, unserer strengen Geheimhaltung.
Im Folgenden wird deutlich, warum AR-Check ein Krisengewinner ist.

Seit der Weltwirtschaftskrise sind Investoren bei der Auswahl von Startups deutlich kritischer und wählerischer geworden. Während früher ein kompetentes Gründerteam mit einer guten und skalierbaren Geschäftsidee für einen bedürftigen und großen Markt ausreichte, legen Investoren nun zusätzliche Kriterien in die Waagschale, die es in sich haben.

- Digitalisierung, vorzugsweise Deep Tech (AI, AR, VR, Robotik, etc.)
- die Geschäftsidee sollte revolutionär, besser disruptiv sein
- löst ein globales Problemkonkurrenzlos auf dem Marktpatentrechtlich geschützt, vorzugsweise weltweit

In den letzten Jahren sind die institutionellen Investoren wie Pilze aus dem Boden geschossen und konkurrieren um die wenigen Rosinen. Und weil Startups mit den erfolgsrelevanten Auswahlkriterien sehr selten sind, sind die wenigen “High Potentials” nun besonders begehrt.
AR-Check erfüllt alle diese Kriterien.Ein weiterer Grund, warum AR-Check ein Krisengewinner ist, ist folgender.

Seit der Corona-Pandemie ist das Bewusstsein für messbare Sauberkeit und Hygiene deutlich gestiegen und das Interesse an AR-Check schon jetzt groß.
Eine gute Geschäftsidee ist wichtig, aber der Schlüssel zum Erfolg liegt vor allem bei den Menschen, die dahinter stehen.Deshalb legen wir bei der Auswahl unserer Mitarbeiter großen Wert auf Fachwissen und strategische Fähigkeiten. Darüber hinaus vergüten wir strategische Mitarbeiter ziel- und erfolgsbasiert.

Aufgrund der Komplexität der Rahmenbedingungen setzt AR-Check zudem von Anfang an konsequent auf den Aufbau und die Pflege strategischer Partnerschaften in den Bereichen Forschung und Entwicklung, aber auch in den Bereichen Vertrags-, Arbeits- und Patentrecht. Ergänzt werden die strategischen Partnerschaften durch eine dedizierte Auswahl erster Pilotkunden komplettiert.
Wir legen großen Wert auf strategische Planung und sicheres Vorgehen. Dementsprechend ergreifen wir Maßnahmen zur Förderung einer erfolgreichen Unternehmensentwicklung, auch unter Inanspruchnahme von externen Experten, Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen sowie Patentanwälten, mit dem Ziel, unsere Entwicklungs-, Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit langfristig zu gewährleisten.
Das Marktpotenzial für AR-Check liegt allein in Deutschland mittelfristig bei rund 760 Millionen Euro.

Aufgrund unserer noch jungen Entwicklungsphase profitierst du als Frühinvestor von unserem außerordentlich hohen Wachstums- und Renditepotenzial. Dadurch und dank unserer positiven Entwicklung erwarten wir für dein Investment mittelfristig eine Steigerung deiner Kapitalrendite um weitere 600% – 1000% entgegen.
Unser langfristiges Wachstums- und Renditepotenzial ist deutlich höher.Darüber hinaus erwarten wir beim Exit, den wir anstreben, weiteres exponentielles Wachstum und eine weitere Steigerung Deiner Kapitalrendite um ein Vielfaches, insbesondere auch durch unsere Internationalisierung.
Unser Exit-Plan sieht einen Börsengang (IPO) in den USA zwischen 2025 und 2026 vor, auf den wir hinarbeiten und durch den wir Kapital für die weitere Entwicklung und Internationalisierung aufnehmen. Beim Exit kannst du deine Gewinne realisieren.
Zwischen 2025 und 2026
Nimm Kontakt mit uns auf, damit wir uns kennenlernen und gemeinsame Interessen besprechen können.

Bei einer positiven Bewertung unterzeichnen wir gemeinsam einen Beteiligungsvertrag, der Dich zum Anteilseigner an unseren Startups macht. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!